(Zum 70.) Mit Herz und Mut durchs Leben

von Katzenrutherratzen

[Strophe 1]
Im Wiggertal, da fing es an,
mit wachem Blick und viel Elan.
Das Leben nahm dich oft beim Wort,
nicht immer leicht, nicht immer fort.
Siebzig Jahr, so reich, so voll,
mit manchem Tief, doch immer toll.
Du hast gelernt, was wirklich zählt:
Ein starkes Herz, das weiterwählt.

[Refrain]
Margrit, heut feiern wir dich sehr,
siebzig Jahr – und noch so viel mehr.
Mit Mut im Herzen gehst du voran,
Schritt für Schritt, so gut man kann.

[Strophe 2]
Nicht jeder Weg ist leicht zu geh’n,
manchmal bleibt man lieber steh’n.
Der Rücken zwickt, der Tag wird schwer,
doch Aufgeben – das kennst du nicht mehr.
Du trägst die Kraft ganz still in dir,
sie zeigt sich leise, doch sie ist hier.
Und auch wenn’s langsamer weitergeht,
ist’s dein Lächeln, das niemals vergeht.

[Refrain]
Margrit, heut feiern wir dich sehr,
siebzig Jahr – und noch so viel mehr.
Mit Mut im Herzen gehst du voran,
Schritt für Schritt, so gut man kann.

[Strophe 3]
Zwischen Wiggertal und Zillertal,
liegt dein Leben – echt und real.
Mit Musik im Ohr, mit Wärme im Blick,
blickst du zurück – und auch vor Glück.
Drum wünschen wir dir, Hand in Hand,
noch viele Jahre, wohlbekannt:
Mit Ruhe, Freude, Zuversicht,
und Tagen, die dir Gutes bringen – schlicht.

[Refrain]
Margrit, heut feiern wir dich sehr,
siebzig Jahr – und noch so viel mehr.
Mit Mut im Herzen gehst du voran,
Schritt für Schritt, so gut man kann.

Bleib wie du bist, wir steh’n zu dir,
mit Herz und Zeit, jetzt und auch hier.

Strophe 1: I sitz do und spür mein Rückn, wia a alter Baum im Wind. Jeder Schritt is wia a Wagnis, aber i gib net auf, mein Kind.
Refrain: Weil wenn da Schmerz amoi tanzen lernt, dann fliegt a übers Tanzparkett. Mit da Musi in mir drin, vergess i Schmerz und Schmerz vergisst mi jetzt. Wenn da Schmerz amoi tanzen lernt, dann fang i richtig leb’n erst an. Zittertaler spiel’n auf – und i tanz, so wia i kann.
Strophe 2: De Ärzte red’n viel und gähn, aber i hör auf mei G’fühl. Denn wenn d’Musik ins Herz eini zieht, vergisst da Körper sei G’wühl.
Refrain: Weil wenn da Schmerz amoi tanzen lernt, dann fliegt a übers Tanzparkett. Mit da Musi in mir drin, vergess i Schmerz und Schmerz vergisst mi jetzt. Wenn da Schmerz amoi tanzen lernt, dann fang i richtig leb’n erst an. Zittertaler spiel’n auf – und i tanz, so wia i kann.
C-Part: Es tut no weh, aber i lach, weil jeder Beat a Wunder macht. Mit jedem Ton, mit jedem Schritt, nehm i mein Leben wieder mit.
Letzter Refrain: Weil wenn da Schmerz amoi tanzen lernt, dann fliegt a übers Tanzparkett. Zittertaler, gebts Gas – weil i tanz, i bin bereit!

Aicha und Ben - mein Herz geht nie allein

von Katzenrutherratzen

Strophe 1: I wach auf und denk an eich, zwoa Sonn’n in meim Leb’n. Aicha mit dein Strahlen, und da Ben, du bist mei Streben.
Refrain: Aicha und Ben – mei Herz geht nie allan, selbst wenn i still bin, hör i euch lache. Aischa und Benn – wia a Lied, des i net verlern, i tanz mit eich, egal wia’s mir grad geht.
Strophe 2: Ihr seid’s wia a G’schenk vom Himmi, jeden Tag a neue G’schicht. Wenn i eich nur im Herzen spür, dann brauch i’s Aug’nlicht net.
Refrain: Aicha und Ben – mei Herz geht nie allan, selbst wenn i still bin, hör i euch lache. Aischa und Benn – wia a Lied, des i net verlern, i tanz mit eich, egal wia’s mir grad geht.
C‑Part: Und wenn i mol net weiterweißt, kommts ihr mit an Schritt daher. Zwoa Kinderfüß – und i vergess, dass irgendwos mol schwer war.
Finale Refrain: Aicha und Ben – mei Herz geht nie allan, i trag eich durch mein Leben, wie a Lied im Wind.

Ich pack den Otti und dann gehn wir los

von Katzenrutherratzen

Strophe 1: Der Rucksack liegt scho bei der Tür, a Sonnenhut, fürn Wind an Schal. I schau zum Otti, er schüttelt den Kopf, aber i weiß: Er kommt auf jeden Fall.
Refrain: I pack den Otti und dann geh’n wir los, durch die Alpen, mit Musik im Schoß. Koan Plan, nur a Herz voller G’fühl, und a Camper, der fährt, wenn i will. I pack den Otti und er schimpft leise, doch im Refrain tanzt er auf der Reise.
Strophe 2: Mayrhofen isch unser Ziel, aber vielleicht werd’s Rom oder Wien. I sag zum Otti: Hauptsach z’sam, und er grinst – des isch a Wahnsinns-Team.
Refrain: I pack den Otti und dann geh’n wir los, durch die Alpen, mit Musik im Schoß. Koan Plan, nur a Herz voller G’fühl, und a Camper, der fährt, wenn i will. I pack den Otti und er schimpft leise, doch im Refrain tanzt er auf der Reise.
C‑Part: Ob mit Rückenschmerz oder mit Zitterbass, i lass mi net aufhalten – des macht koa Spaß. Da Otti meckert, doch i spür: des isch unser Lied – und unsre Tour!

Strophe 1: Ich sollt ins Hotel mit fünf Stern, mit Hausschuh, Ruh und Natur so fern. Aber i schau raus, i pack mei Zeug, weil mei Platz isch do, wo’s echt ist.
Refrain: I bin der Held von der Welt, in meim Zelt, ohne Geld. Mit’m Schlafsack unterm Himmelszelt, und da Freiheit, die zählt. I bin der Held von der Welt – ganz still, ganz weit, ganz echt.
Strophe 2: A Bacherl zum Waschn, a Baum als Sicht, a paar Stern, mehr brauch i net als Licht. Da Mond sogt „Servus“, da Wind spuit liab, und i spür: i bin reich, wia no nia.
Refrain: I bin der Held von der Welt, in meim Zelt, ohne Geld. Mit’m Schlafsack unterm Himmelszelt, und da Freiheit, die zählt. I bin der Held von der Welt – ganz still, ganz weit, ganz echt.
C‑Part: Die andern suach’n Urlaub im Prospekt, i brauch nur a Plane, wos abdeckt. Und a Blick auf die Stern – des reicht ma scho sehr.
Letzter Refrain: I bin der Held von der Welt, in meim Zelt, ohne Geld. Koan Lärm, koan Chef, koan Glanz – nur mei Tanz. Und a Herz, des sog: Jetzt isch’s g’wesen – das war Freiheit auf leisen Sohlen.

Strophe 1: I steh in da Werkstatt, d’Händ voller G’wicht, a Brett, a Nagel, a klarer Blick. Da Hobel geht, da Leim isch trocken, und wos i bau, des bleibt – a ganzes Lebens-Stück.
Refrain: Aus’m Holz g’schaffn – mit Fleiß und mit G’spür, net vom Wind, net vom Zufall, sondern direkt von mir. Kunst isch künstlich – sonst wär’s gwachsn wie a Baum, aber i hob’s baut – und i glaub, des zählt a Traum.
Strophe 2: Da Tisch isch grad, da Stuhl steht fest, des Regal kennt koan Trend und koan Rest. Und i schau’s o, und i muass’s zua gebn: Wos i da tu, des isch net bloß Leben.
Refrain: Aus’m Holz g’schaffn – mit Fleiß und mit G’spür, net vom Wind, net vom Zufall, sondern direkt von mir. Kunst isch künstlich – sonst wär’s gwachsn wie a Baum, aber i hob’s baut – und i glaub, des zählt a Traum.
C‑Part: Wenn i denk, des isch „nur Schaffn“, dann frog i mi heimlich: Warum schaug’n’s oll so lang drauf, und sogn nix – nur „Wow“?
Letzter Refrain: Aus’m Holz g’schaffn – mit Herz und mit Stolz, net gwachsn, net gflog’n – aber ehrlich wie’s Holz. Kunst isch künstlich – und i hob’s versteh’n, weil des, wos i tu, bleibt steh’n.

Strophe 1: Wenn’s zwickt im Kreuz oder druckt im Hirn, wenn da Alltag wieder bockig isch, dann greif i net zum Pflasterl, i nehm was, des wirklich hilft und zischt.
Refrain: Schnaps isch Medizin – des hob’n ma scho g’wußt, ob mit Marille, Zwetschge oder an feinen Most. Schnaps isch Medizin – vom Herz bis ins Glück, und wennst no lachst dabei – dann heilt’s erst richtig, g’wiss!
Strophe 2: Die Leit red’n viel von Globuli, von Detox, Fast’n und G’sund bleib’n. I trink a Stamperl auf die Ehrlichkeit, und i bleib so – und bleib beim Schnaps dahoam.
Refrain: Schnaps isch Medizin – des hob’n ma scho g’wußt, ob mit Marille, Zwetschge oder an feinen Most. Schnaps isch Medizin – vom Herz bis in’s Glück, und wennst no lachst dabei – dann heilt’s erst richtig, g’wiss!
C‑Part: Und wenn i mol fall – dann fang i net zum Jammern an. I sauf a Stamperl auf’n Schock – und steh wieder auf, wia a Mann!
Finale Refrain: Schnaps isch Medizin – und i hob mein Rezept, direkt vom Hochsitz, net vom Internet. Schnaps isch Medizin – des Leben schmeckt, wenn’s brennt im Hals und in der Brust – perfekt!

Strophe 1: I steig i in Willisau, mit em Herz voll Fröid und Muet. De Zug fährt los, i lueg use, und i weiss: alles chunnt guet.
Refrain: Vom Wiggertal is Zillertal, mis Herz fahrt Achterbahn mit dir. Du gisch mir Wind, du bisch mis All, i folge dim Takt, so wie es Tier. Vom Wiggertal is Zillertal, zwei Täl – es Lied, es Gfüeu. Bisch du bi mir, denn isch’s egal, wo i bin – i ha genug für z’füeu.
Strophe 2: Dr Wiggertal mit sine Matte, dr Zillertoner Groove im Ohr. Zwei Weltä, aber ke Gränze, bi dir brauch i kei Chör.
Refrain: Vom Wiggertal is Zillertal, mis Herz fahrt Achterbahn mit dir. Du gisch mir Wind, du bisch mis All, i folge dim Takt, so wie es Tier. Vom Wiggertal is Zillertal, zwei Täl – es Lied, es Gfüeu. Bisch du bi mir, denn isch’s egal, wo i bin – i ha genug für z’füeu.
C‑Part: Und i schick en Jutz öber d’Grenz, vo Napf bis zu de Bärgä. Zwei Täl, zwei Seelä, verbindet i de Klängä.

Schlag auf Schlag - mei Herz will mehr

von Katzenrutherratzen

Strophe 1: I lieg im Bett und hör die Takt, vom Radio kimmt a Schlagersound. Da Rhythmus klopft mir aufn Rückn, mei Herz wird wach, ganz gsund und laut.
Refrain: Schlag auf Schlag – mei Herz will mehr, koan Stillstand, koan leisen Schmarrn. Gebt ma Musi, gebt ma G’fühl, ii tanz, selbst wenn ii nur no spür. Schlag auf Schlag – es geht si aus, mit jedem Ton wird’s Herz grad raus. Ii leb – und leb no mehr.
Strophe 2: Die altn Zeiten sand vorbei, jetzt kimmt der Zitterbeat daher. Da Otti schüttelt nur sein Kopf, doch ii spür: mei Herz will mehr.
Refrain: Schlag auf Schlag – mei Herz will mehr, koan Stillstand, koan leisen Schmarrn. Gebt ma Musi, gebt ma G’fühl, ii tanz, selbst wenn ii nur no spür. Schlag auf Schlag – es geht si aus, mit jedem Ton wird’s Herz grad raus. Ii leb – und leb no mehr.
C‑Part: Und wenn’s mol klopft – ganz tief da drin, dann weiß ii: des isch mei Lebens-Rhythmus. Ii folg ihm blind – schlag auf Schlag.

Strophe 1: Ben kimmt bald, i bin bereit, in da Pfann‘ wird’s warm und gmiatlich. Curry zischt, des Gfühl is echt, mei Herz wird süß und g’füllt mit Freid.
Refrain: Ries Casimir – mit Curry und G’spür, Pfirsich, Kirschen, Ananas – nur für di, Ben, nur für di! Ries Casimir – da Duft macht mi narrisch, und die Margrit tanzt in da Küch wie a G’schmeidige!
Strophe 2: Da Reis dampft wia da Zillertaler Beat, i misch die Soß mit Liebesblick. Ben lacht, Aicha will no mehr, und i? I bin im Glück.
Refrain: Ries Casimir – mit Curry und G’spür, Pfirsich, Kirschen, Ananas – nur für eich, nur für eich! Ries Casimir – da Duft macht uns narrisch, und mir tanz’n ums Herd wia beim Kirch’nfest am Dorfplatz.
C‑Part: Kein Menü der Welt, des des toppen kann, wenn die Enkel do san – dann geht des Herz an!
Finale Refrain: Ries Casimir – de Welt bleibt stehn, wenn der erste Löffel kimmt – dann isch’s gschen! Ries Casimir – mit Curry und Frucht, es isch net nur Essen – es isch die pure Sucht.

Strophe 1: Wenn’s im Rügge zieht und druckt, lueg i nümme zruck. I mach d’Boxe ufe, d’Musi louft, und mis Herz esch wieder z’fride.
Refrain: Musig isch min Rückenwind, träit mi vo nide bis ganz nah. Jede Ton isch wie en Fründ, wo mi träit – Tag für Tag. Musig isch min Rückenwind, wenn nüt meh geit, sie bringt mi wiit. Mit Rhythmus i de Ader, vergess i Schmerz und Ziit.
Strophe 2: Es bruucht kei Pflästerli, kei Tee, nur es Lied, wo mi versteit. Wenn s’Läbe chlepft und stürmt, denn spür i – die Kraft, wo bliebt.
Refrain: Musig isch min Rückenwind, träit mi vo nide bis ganz nah. Jede Ton isch wie en Fründ, wo mi träit – Tag für Tag. Musig isch min Rückenwind, wenn nüt meh geit, sie bringt mi wiit. Mit Rhythmus i de Ader, vergess i Schmerz und Ziit.
C‑Part: Und wenn i wankle, wenn i wott stah, dänn chunt si – leisli, aber klar. Musig – mis Echo, mis Fundament.

Strophe 1: Dort, wo d’ Almrosn glüh’n im Licht, und der Ziller leise rauscht, do find i Ruh, do find i mi, wenn mei Herz grad wieder tauscht.
Refrain: In Mayrhofen blüht mei Herz, wia a Edelweiß im Kleid. Jeder Takt, jedes Wort, macht mi weit und macht mi frei. In Mayrhofen blüht mei Herz, i spür die Kraft vom Berg bis ins Tal. Do bin i daheim – und überall.
Strophe 2: Der Otti lacht, i trink an Schnaps, am Dorfplatz tanzt a Bua. Und i steh mittendrin, und fühl: mei Herz is wieder stur.
Refrain: In Mayrhofen blüht mei Herz, wia a Edelweiß im Kleid. Jeder Takt, jedes Wort, macht mi weit und macht mi frei. In Mayrhofen blüht mei Herz, i spür die Kraft vom Berg bis ins Tal. Do bin i daheim – und überall.
C‑Part: Wenn d’ Welt zu laut is, fahr i auffi, zruck zu den’n, de mi kenna. Und mei Herz, des spuit, wia’s no nia g’spuit hot.

Du bist mein Tanz auch wenn ich still steh

von Katzenrutherratzen

Strophe 1: Die Musik läuft, doch i rühr mi net, mei Rücken sagt: „Heit tanz ma net.“ Aber in mir spür i an Beat, und du bist’s, der mi weiterzieht.
Refrain: Du bist mein Tanz, auch wenn i stillsteh, a Schritt im Herz, a Dreh im G’fühl. Du bringst mi zum Lachen, ganz ohne Bühne, du bist mein Rhythmus, ii bin dein Ziel.
Strophe 2: Du brauchst koa Bühne, koa Applaus, nur dei Blick, und i halt’s aus. I schließ die Aug’n, i fühl di do – i tanz, auch wenns gar net geht.
Refrain: Du bist mein Tanz, auch wenn i stillsteh, a Schritt im Herz, a Dreh im G’fühl. Du bringst mi zum Lachen, ganz ohne Bühne, du bist mein Rhythmus, i bin dein Ziel.
C‑Part: Und wenn der Wind mol stärker bläst, halt ii mi an dir fest – wie a Walzer in Sturm. Koan Takt verlorn, nur Herz g’worn.

Strophe 1: Sie darf eigentlich net, nur nachts, ganz klar, doch heut is Mittag – und zack, sie isch da. Schleicht sich durchs Gras, schaut kurz her, legt si in d’Sunn – so frei wie a Bär.
Refrain: Katz, geh fort – du hast da nix verlor’n, des isch mein Platz, ich tu dich warn. Katz, geh fort – du bist so stur, du bist zu frei – und des nervt mi nur. Sprechtext: „Sie isch listig. Wartet, bis’s passt. Und wenn ma denkt, sie isch eh nimma da – Zack! Liegt sie auf dem Sessel, als wenn nix wär. Freiheit kann scho a Frechheit sein… Aber irgendwie – versteh i des.“
Strophe 2: Sie kimmt, wenn’s ihr taugt, net wenn i’s will, nimmt Platz, nimmt Raum – ganz ohne Stil. Und i schau sie o – und muass fast lachen, weil i tu genau die gleichen Sachen.
Refrain: Katz, geh fort – und bleib trotzdem do, i schimpf, i grins – so isch’s halt scho. Katz, geh fort – oder bleib im Gewölk, mir zwoa, wir san halt Freiheitstölp.
Letzter Sprechtext: „Sie kimmt, wann sie wü. Sie geht, wann’s passt. Und irgendwie – hob i vor ihr mehr Respekt als vor manchm Mensch.“
Letzter Refrain: Katz, geh fort – i sog’s aus Gwohnheit, aber ehrlich g’sagt – i mag dei Eigenheit. Katz, bleib do – ganz ohne Vertrag, i bin der Otti – und du bist halt a Schlag.

BONUSTRACK: Kind sind mis Gschänk

von Katzenrutherratzen

Strophe 1: I lueg zruck, zwei Spure klar, d’ Miriam wild, dr David so wahr. Sie nimmt d’Wält, wie sie brennt, er hört und trägt, was hüt niemär kennt.
Refrain: Chind sind es Gschenk – ou wenn sie gross sind, sie blibed mi Stolz – bis i nümme bin. Zwöi Weg, zwöi Lieder – jedes ganz eige, aber beidi mit Liebi, wo für immer bliibt.
Strophe 2: D’ Miriam mit Sturm i de Gedanke, will meh, will frei, will ned immer danke. Dr David, er halt, er luegt, er verstaat, macht Röim uf, wo kei andere je kha hät.
Refrain: Chind sind es Gschenk – kei Alter macht’s anders, sie läbed ihr Läbe – und i lueg’s mit Dank. Zwoi Seelä, wo nümme müend wachse, aber immer no glänze – mit jedem Schritt.
C‑Part: I ha gäh – und sie nähmed, doch was sie draus machid, esch grösser als i. Sie sind mini Melodie – fertig, aber frei.
Finale Refrain: Chind sind es Gschenk – nid für’s Läbe, sondern fürs Herz. Dürfed si wie sie sind – sie blibed im Herz. D’ Miriam, dr Dafid – zwoi Gschänk, die i nie hätt besser chönne denk.